Auftragsverarbeitungsvertrag pflicht

Allgemeine Praxis. Microsoft hat die folgenden Sicherheitsmaßnahmen für die Onlinedienste getroffen und wird diese beibehalten und befolgen. Im Zusammenhang mit den Sicherheitsverpflichtungen im OST stellen diese Sicherheitsmaßnahmen die individuelle Verantwortung von Microsoft in Bezug auf die Sicherheit von Kundendaten dar: „Persönliche Daten“ sind Angaben zu persönlichen oder materiellen Umständen einer bestimmten oder identifizierbaren Person. „Datenverarbeitung im Auftrag“ ist die Speicherung, Änderung, Übermittlung, Sperrung oder Löschung personenbezogener Daten durch seca im Auftrag des Kunden. a) Schriftliche Anordnung eines Datenschutzbeauftragten, der seine Tätigkeiten gemäß Art. 38 und Art. 6 39 DSGVO. Die Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten sind dem Kunden bei Vertragsabschluss mitzuteilen. Änderungen des Datenschutzbeauftragten sind dem Kunden unverzüglich zu melden. a) Der Auftraggeber stimmt der Aufgabe der in Anlage 2 genannten Unterauftragnehmer unter der Bedingung einer vertraglichen Vereinbarung nach Art. 2 zu.

28(2-4) DSGVO. g) Der Auftragnehmer kontrolliert regelmäßig die internen Prozesse sowie die technischen und organisatorischen Maßnahmen, um sicherzustellen, dass die Verarbeitung in seinem Verantwortungsbereich im Einklang mit den Anforderungen des geltenden Datenschutzrechts erfolgt und der Schutz der Rechte der betroffenen Person gewährleistet ist. e) die unverzügliche Unterrichtung des Kunden über Kontrollmaßnahmen und -maßnahmen durch die Aufsichtsbehörden, wenn sie sich auf bestimmte und grundlegende Zuordnungen beziehen und wenn diese Informationen nicht gesetzlich verboten sind. Dies gilt auch, wenn eine zuständige Behörde im Rahmen von Ordnungswidrigkeiten oder Strafverfahren eine Untersuchung der Auftragsabwicklung durch den Auftragnehmer im Zusammenhang mit der Verarbeitung personenbezogener Daten durchführt. Für weitere Einzelheiten können Sie die ProtonMail-Datenverarbeitungsvereinbarung lesen oder die generische Vorlage für datenverarbeitungsvereinbarungen lesen, die wir auf dieser Website zur Verfügung gestellt haben. Bestimmt ein Auftragsverarbeiter unter Verstoß gegen die DSGVO die Zwecke und Mittel einer Verarbeitungstätigkeit (d. h. wenn der Auftragsverarbeiter seine eigenen Entscheidungen trifft, anstatt den Anweisungen des für die Verarbeitung Verantwortlichen zu folgen), so wird dieser Auftragsverarbeiter in Bezug auf diese Verarbeitungstätigkeit als für die Verarbeitung Verantwortlicher behandelt. Organisationen, die als Verarbeiter auftreten, sollten bei dieser Bestimmung äußerst vorsichtig sein. Im Wesentlichen wird diese Organisation jedes Mal, wenn eine solche Organisation personenbezogene Daten für ihre eigenen Zwecke und nicht für die Zwecke des für die Verarbeitung Verantwortlichen verarbeitet, zum für die Verarbeitung Verantwortlichen und unterliegt den vollständigen Compliance-Verpflichtungen eines für die Verarbeitung Verantwortlichen in Bezug auf diese Verarbeitung.

(4) Jede weitere Auslagerung durch den Subunternehmer bedarf der ausdrücklichen Zustimmung des Hauptauftraggebers (zumindest Textform). Alle vertraglichen Regelungen in der Vertragskette sind auch dem anderen Subunternehmer aufzuerlegen.